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BRANDaktuell 2026

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Liebe Leserinnen und Leser,

mit den Osterfeiertagen liegt eine Zeit der Erholung und des Neuanfangs hinter uns. Auch in der Arbeitswelt bieten sich derzeit neue Perspektiven, zum einen durch den kürzlich gestarteten Gründungspreis Brandenburg und den Brandenburger Innovationspreis, zum anderen aber auch durch aktuelle ESF+-Förderaufrufe, die wichtige Impulse für den Brandenburger Arbeitsmarkt setzen.

Am 30. März ist der Call für die Richtlinie Soziale Innovationen gestartet. Noch bis zum 24. April können Anträge für Modellprojekte gestellt werden. Am 20. April beginnt zudem ein weiterer Förderaufruf für die Jugendfreiwilligendienste. Neben einer Reihe an Veranstaltungshinweisen finden Sie in der neuen Ausgabe von BRANDaktuell vielleicht noch ein paar weitere interessante Ansätze, die Sie für Ihre Arbeit mitnehmen können.

Eine angenehme Lektüre wünscht
Ihre BRANDaktuell-Redaktion

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ESF+-Förderung im Überblick

Die Förderung über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) unterstützt Projekte und Vorhaben in den Bereichen Beschäftigung, Bildung, soziale Inklusion und innovative Maßnahmen. Auf der Website der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) finden Sie eine Übersicht aller aktuellen ESF+-Förderprogramme im Land Brandenburg.

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Tablet mit dem BRANDaktuell-Logo, daneben steht ein Mischpult.
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Voll besetzter Konferenzsahl mit langen Tischen, an denen Personen sitzen, die allesamt nach vorne schauen.
Die aktive Gestaltung des industriellen Wandels in Brandenburg ist insbesondere für die kommunalen Beschäftigungsförderer von großer Bedeutung. Daher nahmen rund 50 Vertreterinnen und Vertreter aus Jobcentern, Arbeitsagenturen, Kommunen und Landesinstitutionen am 3. März 2026 an der 11. Jahresauftaktveranstaltung von MWAEK und WFBB teil. Anja Bergner (WFBB) fasst den Tag für BRANDaktuell zusammen.
Ob Eltern-Kind-Yoga, Schwangeren-Treff oder sozialrechtliche Beratung bei Behördenfragen - das Familienzentrum Nuthepark im Potsdamer Stadtteil ‚Zentrum Ost' bietet vielfältige Unterstützung für Familien im Sozialraum. Seit Juni 2024 ist das von der Fröbel-Gruppe initiierte Projekt ein wichtiger Anlaufpunkt für Familien und wird durch das ESF+-Programm ‚Stark vor Ort' gefördert.
Eine junge Frau in Arbeitskleidung mit Gehörschutz und Schutzbrille wird von einem älteren Mann mit Helm und Schutzbrille an einem Bohrer angeleitet.
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Mit dem Programm ‘youclub’ unterstützt die ‘Stiftung Bildung’ Projekte in der Kinder- und Jugendarbeit und stärkt damit die Beteiligung junger Menschen. Bis zu 5.000 Euro Unterstützung können Jugendclubs und vergleichbare außerschulische Lernorte durch die Förderung erhalten.
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) unterstützt Auszubildende unter bestimmten Voraussetzungen mit der sogenannten Berufsausbildungsbeihilfe (BAB). Die Förderung kann online beantragt und bei Bedarf über einen Weiterbewilligungsantrag verlängert werden.
Mit dem Leitfaden ‘Software im Handwerk erfolgreich einführen’ stellt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) eine kostenlose Unterstützung für kleine und mittlere Handwerksbetriebe bereit. Anhand von zwölf Bausteinen wird aufgezeigt, wie digitale Lösungen Schritt für Schritt im Betrieb eingeführt werden können. Dies beginnt bei der Auswahl geeigneter Software bis hin zur erfolgreichen Anwendung im Arbeitsalltag.
Eine junge Frau hält einem Mädchen eine Lupe hin, durch die das Kind interessiert hindurch blickt.
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Unternehmen, die Geflüchtete beschäftigen möchten, stehen oft vor organisatorischen Fragen. Daher hat die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) eine Checkliste erstellt, die Betriebe dabei unterstützt, den gesamten Prozess strukturiert zu planen.
Der Internationale Tag der Pflege am 12. Mai 2026 steht im Zeichen aktueller Veränderungen in der Pflegebranche. Das 'Zukunftszentrum Brandenburg' lädt aus diesem Anlass zu einem einstündigen Online-Austausch ein, direkt am 12. Mai von 10 bis 11 Uhr. Ziel ist es, die Unterstützungsbedarfe von Pflegeunternehmen im Umgang mit den anstehenden Veränderungen herauszuarbeiten.
Drei Fahnenmaste sind nebeneinander aufgereiht mit der EU-Fahne, der Deutschland-Fahne sowie der Brandenburg-Fahne.
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Die Europäische Kommission ruft wieder zum Wettbewerb ‘REGIOSTARS 2026’ auf und sucht bis zum 22. Mai nach herausragenden und innovativen Regionalprojekten. Ausgezeichnet werden Initiativen, die durch EU-Förderungen realisiert werden konnten und einen spürbaren Beitrag zur Entwicklung ihrer Regionen geleistet haben.
Fast vier Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) stehen für den aktuell laufenden 8. Call im Kooperationsprogramm Interreg VI A Brandenburg–Polen 2021–2027 zur Verfügung. Anträge können noch bis 12 Uhr am 15. Juni 2026 über die Plattform Jems gestellt werden.
Ein KI-generiertes Bild zeigt eine große PV-Anlage auf einer Wiese, im Hintergrund ein Sonnenuntergang und Windräder.
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Der Klimawandel stellt auch den Tourismus in Brandenburg zunehmend vor neue Herausforderungen: Häufigere Hitzeperioden, Starkregen oder längere Trockenphasen können sich auf die Angebote, Infrastruktur und auf touristische Einrichtungen auswirken. Um die Betriebe bei der Einschätzung möglicher Auswirkungen zu unterstützen, stellt das Tourismusnetzwerk Brandenburg einen digitalen Selbst-Check zur Verfügung.
Mit dem Förderprogramm ‘KoMoNa’ unterstützt das Bundesumweltministerium den ökologischen Strukturwandel. Gefördert werden Vorhaben in den Braunkohleregionen, darunter auch die Lausitz in Brandenburg. Im Fokus stehen dabei konkrete Maßnahmen zur Verbesserung von Umwelt und Lebensqualität in den Braunkohleregionen.
Eine Frau mit VR-Brille auf dem Kopf mit erhobenen Händen.
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Mit dem Marktplatz der KI-Möglichkeiten (MaKI) ist eine neue bundesweite Plattform für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung gestartet. Der MaKI bietet erstmals einen zentralen Überblick über bestehende und geplante KI-Systeme in Deutschland.
Digitale Angebote sollen für alle Menschen zugänglich sein, unabhängig von individuellen Einschränkungen. Das Bundes-ESF+-Förderprogramm 'WIR – Netzwerke integrieren Geflüchtete in den regionalen Arbeitsmarkt' hat deshalb den Leitfaden 'Umsetzung digitaler Barrierefreiheit' erarbeitet.
Zwei junge Männer basteln an mechanischen Geräten, im Vordergrund schaut einer der beiden konzentriert auf den Laptop.
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Über das ESF+-Programm 'Soziale Innovationen' werden in Brandenburg erneut Modellprojekte unterstützt, die neue Ansätze für die Gestaltung von Beschäftigung entwickeln. Anträge können noch bis zum 24. April über das Kundenportal der Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) eingereicht werden.
Der Wettbewerbe um den 'Zukunftspreis Brandenburg' und den 'Brandenburger Innovationspreis' sind in eine neue Runde gestartet. Die Bewerbungsfristen enden am 31. und 20. Mai.
Zwei Menschen blicken auf ein Whiteboard, während eine Frau etwas daranschreibt.
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Er ist das Brandenburger Pendant zum bundesweiten Girls’- und Boys’-Day und findet dieses Jahr am 23. April 2026 statt: der Zukunftstag für Mädchen und Jungen im Land Brandenburg. Ziel ist es, junge Menschen bei der Berufsorientierung zu unterstützen und ihnen unterschiedliche Tätigkeitsfelder jenseits klassischer Rollenbilder näherzubringen.
Der ländliche Raum wird zunehmend als attraktiver Lebens- und Arbeitsort wahrgenommen. Das 'Kompetenzzentrum für Soziales Unternehmertum des Landes Brandenburg' hat im April daher gleich zwei Veranstaltungen dem Thema ‘Neue Orte im ländlichen Raum’ gewidmet.
Die zweite Prämierung des Businessplan-Wettbewerbs Berlin-Brandenburg (BPW) 2026 steht in den Startlöchern: Am 29. April bringt der Wettbewerb wieder Gründerinnen und Gründer aus der Region zusammen, um die besten Geschäftskonzepte der zweiten Wettbewerbsphase auszuzeichnen.
Am 7. Mai lädt das Zukunftszentrum Brandenburg wieder zum Zukunftsdonnerstag  ein. In der kostenfreien Online-Veranstaltung steht das Thema ‘Agieren statt reagieren: Führung durch Strukturen und Prozesse aktiv gestalten’ im Mittelpunkt.
Mehrere Menschen beugen sich über einen Tisch, auf dem verschiedene Dokumente liegen.
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Nach einer aktuellen Eurobarometer-Umfrage der Europäischen Kommission gehen 68 Prozent der befragten Europäerinnen und Europäer davon aus, dass die aktuelle internationale Lage ihr eigenes Land bedroht. In Deutschland ist dieses Gefühl mit 74 Prozent der Befragten noch stärker ausgeprägt.
Die industrielle Transformation in Berlin und Brandenburg verändert die Anforderungen auf dem Arbeitsmarkt deutlich. Im vorliegenden IAQ-Report wird im Rahmen einer regionalen Analyse für die Region Berlin-Brandenburg festgestellt, dass es wichtig ist, Regionen und Branchen differenziert zu betrachten.
Im Mittelpunkt des Gender Budgeting-Berichts steht die Frage, in welchem Umfang Frauen und Männer bislang von den ESF+-Programmen profitieren. Dafür wurden sowohl die verausgabten Mittel als auch die Teilnahmen in den einzelnen ESF+-Förderprogrammen auf Bundesebene ausgewertet. Zum Stichtag 8. Oktober 2025 lag der Anteil der Fördermittel, der auf Frauen entfällt, bei 59 Prozent und übertraf damit den festgelegten Zielwert von 55 Prozent.
EU-Logo

Die Europäische Union fördert zusammen mit dem Land Brandenburg über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF+) Projekte, Unternehmen und die Menschen im Land Brandenburg.

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