ESF+-Erfolgsgeschichten zur Priorität Inklusion
Die ESF+-Förderung im spezifischen Ziel 4.9 der Priorität Soziale Inklusion unterstützt die sozioökonomische Integration von Drittstaatsangehörigen und Menschen mit Migrationsgeschichte in Brandenburg. Im Mittelpunkt stehen Vorhaben, die den Zugang zu Bildung, Qualifizierung, Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe verbessern. Die Projekte machen sichtbar, wie Integration gestärkt, Selbstständigkeit gefördert und gleichberechtigte Chancen für ein Leben und Arbeiten in Brandenburg geschaffen werden.
Willkommen in Brandenburg
Das ESF+-Förderprogramm 'Willkommen in Brandenburg' unterstützt den Aufbau von Welcome Centern in Brandenburg. Diese kommunalen Anlauf- und Beratungsstellen helfen Menschen mit Migrationsgeschichte, darunter Geflüchtete, bei der Integration in den Arbeitsmarkt und im Alltag. Sie bieten individuelle Beratung, informieren über lokale Angebote und tragen so dazu bei, dass den Hilfesuchenden der Neustart in Brandenburg einfacher gelingt.
Das ESF+-Förderprogramm 'Willkommen in Brandenburg' unterstützt den Aufbau von Welcome Centern in Brandenburg. Diese kommunalen Anlauf- und Beratungsstellen helfen Menschen mit Migrationsgeschichte, darunter Geflüchtete, bei der Integration in den Arbeitsmarkt und im Alltag. Sie bieten individuelle Beratung, informieren über lokale Angebote und tragen so dazu bei, dass den Hilfesuchenden der Neustart in Brandenburg einfacher gelingt.
Sozioökonomische Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte
Das ESF+-Förderprogramm 'Sozioökonomische Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte' stärkt die Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte. Gezielte Projekte vor Ort sollen eine interkulturelle Öffnung von Unternehmen, Behörden und Einrichtungen ermöglichen und so die soziale Teilhabe der geflüchteten Menschen stärken. Außerdem organisiert eine Koordinierungsstelle Deutschkurse für Geflüchtete, um in ganz Brandenburg die sprachlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Eingliederung von Geflüchteten zu schaffen. Gefördert werden:
- die Kommunale Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte (KIM) und
- Deutschkurse für Geflüchtete (DfG)
Das ESF+-Förderprogramm 'Sozioökonomische Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte' stärkt die Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte. Gezielte Projekte vor Ort sollen eine interkulturelle Öffnung von Unternehmen, Behörden und Einrichtungen ermöglichen und so die soziale Teilhabe der geflüchteten Menschen stärken. Außerdem organisiert eine Koordinierungsstelle Deutschkurse für Geflüchtete, um in ganz Brandenburg die sprachlichen Voraussetzungen für eine erfolgreiche Eingliederung von Geflüchteten zu schaffen. Gefördert werden:
- die Kommunale Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte (KIM) und
- Deutschkurse für Geflüchtete (DfG)
-
Hier fehlt noch Ihre Erfolgsgeschichte? Kontaktieren Sie die BRANDaktuell-Redaktion und zeigen Sie anhand Ihres Projekts, wie dank EU-Förderung das Leben und Wirken der Menschen in Brandenburg verbessert wird.
Hier fehlt noch Ihre Erfolgsgeschichte? Kontaktieren Sie die BRANDaktuell-Redaktion und zeigen Sie anhand Ihres Projekts, wie dank EU-Förderung das Leben und Wirken der Menschen in Brandenburg verbessert wird.
Verbesserung der Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte
Die Einzelprojekte zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte unterstützen die Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten. Gefördert werden Projekte, die Kurse und besondere Dienstleistungen für Brandenburger Einrichtungen im Zusammenhang mit der Integration von Zugewanderten bereitstellen. Der Fokus liegt dabei auf Vorbereitungen zur Berufsanerkennung und Unterstützung der Kommunikation mit Zugewanderten ohne ausreichende Deutschkenntnisse.
Die Einzelprojekte zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte unterstützen die Arbeitsmarktintegration von Migrantinnen und Migranten. Gefördert werden Projekte, die Kurse und besondere Dienstleistungen für Brandenburger Einrichtungen im Zusammenhang mit der Integration von Zugewanderten bereitstellen. Der Fokus liegt dabei auf Vorbereitungen zur Berufsanerkennung und Unterstützung der Kommunikation mit Zugewanderten ohne ausreichende Deutschkenntnisse.
