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Ausgewählte Pressemitteilungen des Brandenburger Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie

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13.02.2019

Landesintegrationspreis zum 11. Mal verliehen

Luckau. Integrationsministerin Susanna Karawanskij und Brandenburgs Landesintegrationsbeauftragte, Doris Lemmermeier, haben heute in der Luckauer Kulturkirche den 11. Landesintegrationspreis verliehen. Für Ministerin Karawanskij ist die vielfältige und ideenreiche Integrationsarbeit der Vereine, Initiativen und Projekte ein ganz „wichtiger Schlüssel für den Zusammenhalt in der Gesellschaft“. Nur, wer tatsächlich ankommt, sich engagiert und interessiert und auf die unterschiedlichen Angebote zur Integration einlässt, wird die Chance auf Leben, Wohnen und Arbeit ergreifen.“ Weiterlesen

01.02.2019

Endspurt beim Brandenburger Inklusionspreis 2019 – Bewerbungsfrist endet in zwei Wochen

In zwei Wochen endet die Bewerbungsfrist für den Brandenburger Inklusionspreis 2019. Noch bis zum 15. Februar 2019 können Bewerbungen eingereicht werden. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Inklusive Kunst – Teilhabe von Kunstschaffenden mit Beeinträchtigungen“. Sozialministerin Susanna Karawanskij und Landesbeauftragte für die Belange der Menschen mit Behinderungen Elke Mandel rufen Kunstschaffende und Kunstvermittelnde auf, sich zu beteiligen. Die Verleihung findet am 8. Mai 2019 in Potsdam statt. Bis zu fünf beispielgebende Aktivitäten werden mit jeweils 2.000 Euro ausgezeichnet. Weiterlesen

31.01.2019

Arbeitsmarktzahlen Januar 2019

Die Zahl der Arbeitslosen in Brandenburg ist im Januar saisonüblich angestiegen: Die Quote kletterte um 0,6 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies aber 0,7 Punkte weniger. Arbeitsministerin Susanna Karawanskij sagte: „Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt trotz der kalten Jahreszeit auf einem hohen Niveau. Aber wir dürfen die Menschen, die von der guten Arbeitsmarktlage noch nicht profitieren, nicht aus dem Blick verlieren. In Deutschland müssen besonders arbeitslose Alleinerziehende, Langzeitarbeitslose und junge Arbeitsuchende noch stärker unterstützt werden. Es wird Zeit, Ungerechtigkeiten bei Hartz IV endlich zu beseitigen.“ Weiterlesen

28.01.2019

Neue Broschüre erschienen - Arbeitsmarktintegration: „Interkulturelle Öffnung“ im Jobcenter Oberhavel

Um Migrantinnen und Migranten einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, bietet das IQ Netzwerk Brandenburg seit 2012 interkulturelle Fortbildungen und Beratungen für Beschäftigte in Jobcentern und Arbeitsagenturen an. Bis heute haben fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran teilgenommen. Das Jobcenter Oberhavel geht noch einen Schritt weiter: „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) begleitet dort durch das Teilprojekt „Interkulturelle Öffnung der Regelinstitutionen“ (IKÖ) einen Prozess der interkulturellen Öffnung, mit dem die interkulturelle Kompetenz der Behörde zusätzlich gestärkt werden soll. Jetzt ist eine neue Informationsbroschüre erschienen, die einen Einblick in den Organisationsentwicklungsprozess im Sinne interkultureller Öffnung im Jobcenter gibt. Weiterlesen

28.01.2019

Austausch mit Tradition: Landesregierung und Branchenvertreter setzen Chemiedialog fort

Umsatzplus 14,4 Prozent in den ersten elf Monaten des Jahres 2018: Die Chemieindustrie in Brandenburg ist nach den Worten von Ministerpräsident Dietmar Woidke auf Erfolgskurs. Beim traditionellen Chemiedialog heute in der Staatskanzlei betonte er: „Die Chemieindustrie mit mehr als zwei Milliarden Euro Umsatz pro Jahr ist ein starkes Zugpferd unserer Wirtschaft. Die Landesregierung setzt auf die Innovationskraft der Firmen und unterstützt ihre Entwicklung. Der Chemiedialog ist ein sehr gutes Mittel, um Erfahrungen auszutauschen, Probleme anzusprechen und Lösungen diskutieren.“ Weiterlesen

25.01.2019

Land hilft Geflüchteten beim Einstieg in Gesundheitsberufe

Vom Kennenlernen des deutschen Gesundheitswesens bis hin zu Soft Skills: Das Modellprojekt „National Matching Brandenburg“ arbeitet intensiv daran, Geflüchtete und Zugewanderte mit Gesundheitsberufen als Fachkräfte an Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen zu vermitteln. Gesundheitsstaatssekretär Andreas Büttner sagte: „Die gezielte Betreuung und Vorbereitung trägt dazu bei, Geflüchtete und andere Zugewanderte möglichst schnell wieder in den Beruf zu integrieren. Zugleich hilft uns das Projekt, dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen zu begegnen.“ Büttner überreichte heute in Klettwitz einen Förderbescheid über die zweite Projektphase. Bis Ende 2020 fließen 310.100 Euro. Weiterlesen

24.01.2019

Karawanskij und Hoßbach werben für mehr Betriebsräte in Brandenburg – Neue Broschüre

In Brandenburg gibt es noch immer zu wenig betriebliche Mitbestimmung: Nur acht Prozent aller Betriebe haben einen Betriebsrat, und nur 38 Prozent der Beschäftigten finden in ihrem Betrieb einen Betriebsrat vor. Mit der neuen Broschüre „Betriebsräte in Brandenburg – Für Gute Arbeit und Tarifbindung“ informieren das Arbeitsministerium und der DGB Berlin-Brandenburg über die Bedeutung der betrieblichen Mitbestimmung. Arbeitsministerin Susanna Karawanskij und DGB-Vorsitzender Christian Hoßbach stellten die Broschüre heute in Potsdam vor. Weiterlesen

16.01.2019

100 Jahre Frauenwahlrecht

Am 19. Januar 1919 durften Frauen bei der Wahl zur Nationalversammlung zum ersten Mal in Deutschland wählen und gewählt werden. Zum 100-jährigen Jubiläum dieses großen Ereignisses erklärt Brandenburgs Frauenministerin Susanna Karawanskij: „Frauen haben lange und hart für das Wahlrecht kämpfen müssen. Das können sich junge Mädchen und Frauen von heute in unserem Land kaum noch vorstellen. Und dennoch sind Frauen in allen Parlamenten deutlich unterrepräsentiert.“ Weiterlesen

15.01.2019

10,50 Euro pro Stunde: Mindestlohn bei öffentlichen Aufträgen soll erhöht werden

Für öffentliche Aufträge soll künftig ein Stundenlohn von mindestens 10,50 Euro gelten – statt neun Euro wie bisher. Das sieht der von Wirtschaftsminister Jörg Steinbach eingebrachte Entwurf für das Brandenburgische Vergabegesetz (BbgVergG) vor, dem das Kabinett heute zugestimmt hat. Weiterlesen

14.01.2019

17. Zukunftstag für Mädchen und Jungen bietet wieder Einblicke in die Berufswelt

Am 28. März öffnen Unternehmen, Hochschulen, Krankenhäuser, Polizei, Behörden und andere Einrichtungen erneut ihre Türen für Schülerinnen und Schüler. Mädchen und Jungen ab der Jahrgangsstufe 7 können am 17. Zukunftstag Berufe kennenlernen, sich ausprobieren und wichtige Erfahrungen für ihre Berufswahl sammeln. Weiterlesen

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