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Ausgewählte Pressemitteilungen des Brandenburger Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie

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01.03.2019

Arbeitsmarktzahlen Februar 2019 / Ministerin Karawanskij: Chancen für Jugendliche auf Brandenburger Ausbildungsmarkt sind super

Die Zahl der Arbeitslosen ist in Brandenburg im Februar um 778 auf 86.087 gesunken. Die Quote beträgt wie im Januar 6,5 Prozent, das sind 0,6 Prozentpunkte weniger als vor einem Jahr. Arbeitsministerin Susanna Karawanskij sagte: „Der Brandenburger Arbeitsmarkt ist weiter in einer guten Verfassung. Weiterlesen

28.02.2019

29. Brandenburgische Frauenwoche startet – landesweit 200 Veranstaltungen

Zum Auftakt der 29. Brandenburger Frauenwoche appelliert Frauenministerin Susanna Karawanskij heute auf der Burg Beeskow an die Frauen und Mädchen des Landes, in ihrem Ringen um Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen nicht nachzulassen. Die Ministerin wörtlich: „Engagierten Frauen ist es zu verdanken, dass wir wählen und gewählt werden können. Engagierten Frauen ist es zu verdanken, dass Gleichberechtigung von Männern und Frauen im Grundgesetz aufgenommen wurde. Und engagierten Frauen ist es zu verdanken, dass wir vor wenigen Tagen das bundesweit erste Paritätsgesetz im Landtag beschließen konnten.“ Weiterlesen

26.02.2019

Arbeitsministerin Karawanskij besucht KAUSA Servicestelle in Cottbus

Seit anderthalb Jahren unterstützt die KAUSA Servicestelle Brandenburg landesweit junge Migrantinnen und Migranten mit und ohne Fluchterfahrung in Sachen berufliche Ausbildung. Die Koordinierungsstelle Ausbildung und Migration (kurz: KAUSA) ebnet dabei mit verschiedenen Aktionen Jugendlichen den Weg zu passenden Lehrstellen. Gleichzeitig werden auch Eltern und Unternehmen angesprochen. Arbeitsministerin Susanna Karawanskij besuchte heute die KAUSA Servicestelle in Cottbus und sprach dort mit dem Berater-Team und jungen Geflüchteten über ihre Erfahrungen. Weiterlesen

21.02.2019

Arbeitsministerin Karawanskij: Langzeitarbeitslosen neue Perspektiven geben

Auch Langzeitarbeitslose profitieren inzwischen vom Aufschwung am Arbeitsmarkt. Das belegen aktuelle Entwicklungen. So betrug im Januar 2019 ihr Anteil an allen Arbeitslosen in Brandenburg 36 Prozent, in den Jahren zuvor waren es bis zu 45 Prozent. Dennoch sieht Arbeitsministerin Susanna Karawanskij keinen Grund zur Entwarnung. „Der Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit ist auch angesichts des Fach- und Arbeitskräftemangels ein Schwerpunkt der Brandenburger Arbeitspolitik“, so die Ministerin zu den Ergebnissen einer Studie des Instituts für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung (Halle), die sie heute gemeinsam mit den Autoren in Potsdam vorstellte. „Zudem kann damit auch ein Stückweit Armut und Einsamkeit in der Gesellschaft verringert werden.“ Weiterlesen

17.02.2019

Sozialministerin Susanna Karawanskij: „Ehrliche Debatte überfällig. Schluss mit unhaltbaren Versprechen“

Sozialministerin Susanna Karawanskij hat heute Gewerkschaften, die Liga der Wohlfahrtsverbände, alle demokratischen Parteien, Vereine und Initiativen Brandenburgs dazu aufgerufen, miteinander in die Diskussion um die Zukunft des Sozialstaates einzutreten. „Es muss uns gelingen, die Debatten um Hartz IV, Kindergrundsicherung, Arbeit, von der man leben kann, armutsfeste Rente und bezahlbare Pflege zusammenzuführen. Dabei muss es auch um den Abbau bürokratischer, zeitraubender Hürden gehen. Wir haben gemeinsam die Verantwortung für den Zusammenhalt der Gesellschaft.“ Weiterlesen

15.02.2019

Arbeitsministerin Karawanskij: „IQ Netzwerk erweitert Angebot und setzt auf Beratung, Qualifizierung und Vernetzung“

Das IQ Netzwerk Brandenburg stellt sich seit Beginn des Jahres 2019 neu auf: mit erweiterten Qualifizierungsangeboten für Menschen mit ausländischen Berufsabschlüssen und einem Informationszentrum, das landesweit Unternehmen und internationale Fachkräfte zu allen Fragen der Arbeitsmarktintegration berät. In Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum der Stadt Frankfurt (Oder) werden zudem die wichtigsten Arbeitsmarktakteure für spezifische Lösungsansätze zur Fachkräftesicherung und -integration in den Arbeitsmarkt vernetzt. Weiterlesen

13.02.2019

Landesintegrationspreis zum 11. Mal verliehen

Luckau. Integrationsministerin Susanna Karawanskij und Brandenburgs Landesintegrationsbeauftragte, Doris Lemmermeier, haben heute in der Luckauer Kulturkirche den 11. Landesintegrationspreis verliehen. Für Ministerin Karawanskij ist die vielfältige und ideenreiche Integrationsarbeit der Vereine, Initiativen und Projekte ein ganz „wichtiger Schlüssel für den Zusammenhalt in der Gesellschaft“. Nur, wer tatsächlich ankommt, sich engagiert und interessiert und auf die unterschiedlichen Angebote zur Integration einlässt, wird die Chance auf Leben, Wohnen und Arbeit ergreifen.“ Weiterlesen

01.02.2019

Endspurt beim Brandenburger Inklusionspreis 2019 – Bewerbungsfrist endet in zwei Wochen

In zwei Wochen endet die Bewerbungsfrist für den Brandenburger Inklusionspreis 2019. Noch bis zum 15. Februar 2019 können Bewerbungen eingereicht werden. Der Wettbewerb steht unter dem Motto „Inklusive Kunst – Teilhabe von Kunstschaffenden mit Beeinträchtigungen“. Sozialministerin Susanna Karawanskij und Landesbeauftragte für die Belange der Menschen mit Behinderungen Elke Mandel rufen Kunstschaffende und Kunstvermittelnde auf, sich zu beteiligen. Die Verleihung findet am 8. Mai 2019 in Potsdam statt. Bis zu fünf beispielgebende Aktivitäten werden mit jeweils 2.000 Euro ausgezeichnet. Weiterlesen

31.01.2019

Arbeitsmarktzahlen Januar 2019

Die Zahl der Arbeitslosen in Brandenburg ist im Januar saisonüblich angestiegen: Die Quote kletterte um 0,6 Prozentpunkte auf 6,5 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind dies aber 0,7 Punkte weniger. Arbeitsministerin Susanna Karawanskij sagte: „Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt trotz der kalten Jahreszeit auf einem hohen Niveau. Aber wir dürfen die Menschen, die von der guten Arbeitsmarktlage noch nicht profitieren, nicht aus dem Blick verlieren. In Deutschland müssen besonders arbeitslose Alleinerziehende, Langzeitarbeitslose und junge Arbeitsuchende noch stärker unterstützt werden. Es wird Zeit, Ungerechtigkeiten bei Hartz IV endlich zu beseitigen.“ Weiterlesen

28.01.2019

Neue Broschüre erschienen - Arbeitsmarktintegration: „Interkulturelle Öffnung“ im Jobcenter Oberhavel

Um Migrantinnen und Migranten einen besseren Zugang zum Arbeitsmarkt zu ermöglichen, bietet das IQ Netzwerk Brandenburg seit 2012 interkulturelle Fortbildungen und Beratungen für Beschäftigte in Jobcentern und Arbeitsagenturen an. Bis heute haben fast 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran teilgenommen. Das Jobcenter Oberhavel geht noch einen Schritt weiter: „Integration durch Qualifizierung“ (IQ) begleitet dort durch das Teilprojekt „Interkulturelle Öffnung der Regelinstitutionen“ (IKÖ) einen Prozess der interkulturellen Öffnung, mit dem die interkulturelle Kompetenz der Behörde zusätzlich gestärkt werden soll. Jetzt ist eine neue Informationsbroschüre erschienen, die einen Einblick in den Organisationsentwicklungsprozess im Sinne interkultureller Öffnung im Jobcenter gibt. Weiterlesen

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