Kooperationen
Der Europäische Sozialfonds Plus (ESF+) kooperiert mit anderen Förderprogrammen der EU, insbesondere im Hinblick auf grenzüberschreitende Zusammenarbeit. Hier finden Sie weitere Ansprechpartner, wenn es um Beratung und Unterstützung für Ihre europäischen Projekte geht.
ERASMUS+
ERASMUS+, das Programm der Europäischen Union zur Förderung von Bildung, Jugend und Mobilität fördert transnationale Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Auszubildenden sowie von Bildungspersonal. Insgesamt stehen für ERASMUS+ von 2021 bis 2027 26,2 Mrd. Euro zur Verfügung, die durch rund 2,2 Mrd. Euro aus den externen Instrumenten der EU ergänzt werden.
ERASMUS+, das Programm der Europäischen Union zur Förderung von Bildung, Jugend und Mobilität fördert transnationale Erfahrungen von Schülerinnen und Schülern, Studierenden und Auszubildenden sowie von Bildungspersonal. Insgesamt stehen für ERASMUS+ von 2021 bis 2027 26,2 Mrd. Euro zur Verfügung, die durch rund 2,2 Mrd. Euro aus den externen Instrumenten der EU ergänzt werden.
AMIF
Der Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds 2021 - 2027 – kurz AMIF – fördert Projekte in den Bereichen Asyl, Integration, Rückkehr und Solidarität. Als Finanzierungsinstrument der Europäischen Union (EU) unterstützt AMIF die EU-Mitgliedstaaten bei der Umsetzung der europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationspolitik.
Der Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds 2021 - 2027 – kurz AMIF – fördert Projekte in den Bereichen Asyl, Integration, Rückkehr und Solidarität. Als Finanzierungsinstrument der Europäischen Union (EU) unterstützt AMIF die EU-Mitgliedstaaten bei der Umsetzung der europäischen Asyl-, Migrations- und Integrationspolitik.
INTERREG
Als Instrument der europäischen Strukturpolitik fördert INTERREG die Europäische Territoriale Zusammenarbeit. Es verfolgt das Ziel, die regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung durch Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedsstaaten zu stärken.
Für Brandenburg ist besonders die deutsch-polnische Zusammenarbeit wichtig.
Das Kooperationsprogramm INTERREG Brandenburg - Polen 2021-2027 fördert Vorhaben im brandenburgisch-Lebuser Grenzraum. Das Fördergebiet erstreckt sich auf deutscher Seite auf die Landkreise Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Spree-Neiße und auf die kreisfreien Städte Frankfurt (Oder) und Cottbus sowie auf der polnischen Seite über die gesamte Wojewodschaft Lubuskie.
Das Kooperationsprogramm INTERREG VI A Mecklenburg-Vorpommern – Brandenburg – Polen 2021-2027 fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Regionen in Nordost-Deutschland und Polen. Es deckt grenznahe Regionen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Polen ab – ein gemeinsamer Kooperationsraum über die deutsche Nord- und Ostgrenze zu Polen.
Als Instrument der europäischen Strukturpolitik fördert INTERREG die Europäische Territoriale Zusammenarbeit. Es verfolgt das Ziel, die regionale Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung durch Zusammenarbeit zwischen den EU-Mitgliedsstaaten zu stärken.
Für Brandenburg ist besonders die deutsch-polnische Zusammenarbeit wichtig.
Das Kooperationsprogramm INTERREG Brandenburg - Polen 2021-2027 fördert Vorhaben im brandenburgisch-Lebuser Grenzraum. Das Fördergebiet erstreckt sich auf deutscher Seite auf die Landkreise Märkisch-Oderland, Oder-Spree, Spree-Neiße und auf die kreisfreien Städte Frankfurt (Oder) und Cottbus sowie auf der polnischen Seite über die gesamte Wojewodschaft Lubuskie.
Das Kooperationsprogramm INTERREG VI A Mecklenburg-Vorpommern – Brandenburg – Polen 2021-2027 fördert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Regionen in Nordost-Deutschland und Polen. Es deckt grenznahe Regionen in Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Polen ab – ein gemeinsamer Kooperationsraum über die deutsche Nord- und Ostgrenze zu Polen.
Makroregionale Strategien
Die makroregionale Strategie wird durch Mittel der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds unterstützt. Als integrativer Rahmen, verfolgen makroregionale Strategien das Ziel, gemeinsame Herausforderungen anzugehen, mit denen sich die Mitgliedsstaaten in den Grenzregionen zu anderen Mitgliedsstaaten konfrontiert sehen. Die verstärkte Zusammenarbeit erweist sich für sämtliche Gebietseinheiten als vorteilhaft und leistet einen Beitrag zur Realisierung von wirtschaftlicher, sozialer und territorialer Kohäsion.
Für Brandenburg ist insbesondere die EU-Strategie für den Ostseeraum relevant.
Die EU-Strategie für den Ostseeraum umfasst vor allem das Ostseebecken und das dazugehörige Binnenland. Sie reicht von Lappland bis hin zu Norddeutschland und erstreckt sich über acht EU-Mitgliedsstaaten: Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Lettland, Litauen, Polen und Schweden.
Die makroregionale Strategie wird durch Mittel der Europäischen Struktur- und Investitionsfonds unterstützt. Als integrativer Rahmen, verfolgen makroregionale Strategien das Ziel, gemeinsame Herausforderungen anzugehen, mit denen sich die Mitgliedsstaaten in den Grenzregionen zu anderen Mitgliedsstaaten konfrontiert sehen. Die verstärkte Zusammenarbeit erweist sich für sämtliche Gebietseinheiten als vorteilhaft und leistet einen Beitrag zur Realisierung von wirtschaftlicher, sozialer und territorialer Kohäsion.
Für Brandenburg ist insbesondere die EU-Strategie für den Ostseeraum relevant.
Die EU-Strategie für den Ostseeraum umfasst vor allem das Ostseebecken und das dazugehörige Binnenland. Sie reicht von Lappland bis hin zu Norddeutschland und erstreckt sich über acht EU-Mitgliedsstaaten: Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Lettland, Litauen, Polen und Schweden.
