Bundewettbewerb Blauer Kompass: Bis zum 20. März mitmachen
- Erschienen amMit dem Wettbewerb ‘Blauer Kompass’ werden wieder die besten Projekte zum Umgang mit Klimafolgen gesucht. Der Preis ist die höchste staatliche Auszeichnung für Klimafolgenprojekte und mit je 25.000 Euro in sechs Kategorien dotiert. Bereits zum zehnten Mal schreiben das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt den Preis aus.
Gesucht werden herausragende Projekte und Initiativen, die kreative und wirkungsvolle Ansätze im Umgang mit den Folgen des Klimawandels entwickeln. Der Preis wird für Konzepte, Maßnahmen und Strategien vergeben, die zeigen, wie Gesellschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Kommunen gemeinsam klimabedingte Herausforderungen meistern. Dies können zum Beispiel Maßnahmen zur Resilienz von Infrastrukturen, innovative Natur- oder Wassermanagementprojekte sein.
Teilnehmen können Initiativen, Vereine, Städte und Gemeinden, Unternehmen, Forschungseinrichtungen und zivilgesellschaftliche Gruppen. Nach Bewerbungsschluss nominieren das Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit und das Umweltbundesamt insgesamt 25 Projekte für den Preis. Im Juni kann dann die Öffentlichkeit entscheiden, welches von den 25 nominierten Projekten den Community-Preis 2026 erhält. Eine unabhängige Expertenjury aus Wissenschaft, Politik und Praxis wählt aus den übrigen 24 Projekten fünf Gewinner der jeweiligen Kategorie aus. Neben dem Preisgeld von je 25.000 Euro erhalten die Gewinnerprojekte Unterstützung für ihre Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und es werden Kurzfilme produziert. (SH)
- Weitere Infos zur Teilnahme finden Sie auf der Website des Umweltbundesamtes.
