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Aktuelles

Um Ihnen einen aktuellen Überblick über Entwicklungen im Themenbereich zu geben, sammeln wir in dieser Rubrik Dokumente, die für den gegenwärtigen  Diskussionsprozess auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene relevant sind.

 

Europäische Kommission

Die Europäische Kommission hat am 02.08.2007 ein Themenheft mit dem Titel "Lebenslanges Lernen: Bildung – Europas wertvollster Rohstoff"  veröffentlicht. Lesen Sie hier im Themenheft weiter

 

Auf der Frühjahrstagung des Europäischen Rates, wurden am 5. Februar 2007 folgende Kernbotschaften zur allgemeinen und beruflichen Bildung gebilligt.   

 

EU Mitgliedstaaten

Am 25.9.2007 wurde das "Zentrum für Europäische Bildung", die erste deutsch-kroatische Hochschuleinrichtung für Bildungsfragen in Europa, eröffnet. Es wird von den Universitäten Zagreb und Münster getragen. Beteiligt sind zwölf Universitäten aus zehn west- und südosteuropäischen Ländern, die im Rahmen des TEMPUS-Projekts „Learning for Europe" zusammenarbeiten.

Das Zentrum bietet eine Plattform für praxis- und forschungsbezogene Angebote zu den Themen Bildungspolitik und Bildungsreformen in Europa, Schul- und Hochschulentwicklung, Konzepte europäischer und interkultureller Bildung, Sprachenpolitik, Bildungsberatung und Qualitätsmanagement im Bildungswesen.

  

Bundesrepublik

  • Am 4. und 5. Juni 2007 fand im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft die Konferenz "Lernraum Europa verwirklichen" des Bundesministeriums für Bildung und Forschung in München statt. Bundesministerin Annette Schavan legte dort die aktuelle Position zum Lebenslangen Lernen und die von Seiten der Bundesregierung für notwendig gehaltenen Veränderungen in den Systemen der allgemeinen und beruflichen Bildung dar. Darüber hinaus wurden die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation in Deutschland zum europäischen Leistungspunktesystem in der beruflichen Bildung (ECVET) diskutiert.
    Mittlerweile steht die Online-Dokumentation der Tagung zur Verfügung.

 

  • Die Bundesregierung möchte die Beteiligung an beruflicher Weiterbildung bis zum Jahr 2015 auf 50 % erhöhen. Dazu wurde das Modell des "Weiterbildungssparens" entwickelt, das ab 2008 die individuelle Vorsorge für Weiterbildungszwecke fördert. Eine Weiterbildungsprämie in Höhe von maximal 154 Euro soll für niedrige und mittlere Einkommensgruppen mit bis zu 17.900 Euro beziehungsweise 35.800 Euro zu versteuerndem Jahreseinkommen erhältlich sein, wenn der Nutzer oder die Nutzerin die Hälfte der Kosten für eine Weiterbildungsmaßnahme trägt.
    Nähere Informationen:
    auf der Seite Erfahrung ist Zukunft einer Initiative der Bundesregierung zum demografischen Wandel und
    in einer Studie, die das Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) im Auftrag der Bundesregierung erstellt hat.

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Datum der letzen Änderung: 21.11.2007

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