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MagNets – More Attraction for Scientists, their Partners and Families

MagNets More Attraction for Scientists © Foto: Universität PotsdamDas Projekt „MagNets – More Attraction for Scientists, their Partners and Families“ dient dem Erkenntnisgewinn durch europäischen Erfahrungsaustausch zur Gewinnung von hoch qualifizierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und ihren Lebenspartnerinnen oder -partnern mit Hilfe von weichen Standortfaktoren.

 

 


Zielsetzung:

- Erfahrungsaustausch in der Dual Career-Arbeit /Fachkräftesicherung
- Erstellung und Publikation einer Good-Practice-Broschüre
- Erkenntnisgewinn für den Aufbau des Brandenburger Dual Career Netzwerks

Die Region Steiermark (Österreich) zeichnet sich ebenso wie Brandenburg durch eine wirtschaftsschwache Struktur und einen Fachkräftebedarf aus. Die Universitäten und Hochschulen der Steiermark haben sich, wie es auch in Brandenburg angedacht ist,  zu einem Dual Career-Verbund zusammen geschlossen – Erfahrungen, von denen Brandenburg profitieren kann.

 

Arbeitspolitische Effekte:

Fachkräftesicherung: Zum einen soll mit dem Projekt die Attraktivität des Standorts für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gesteigert werden. Zum anderen ist es möglich, durch die beruflichen Profile ihrer Partnerinnen oder Partner zusätzliche gut ausgebildete Fachkräfte für Brandenburg zu gewinnen.
Strategien zur Bekämpfung von Arbeitslosigkeit: Nicht immer kommen die Partnerinnen und Partner der Neuberufenen aus einer Branche, in der ein großer Fachkräftemangel herrscht. In diesem Falle gilt es große Anstrengungen vorzunehmen und kreative Lösungen zu finden, um die Partnerinnen und Partner auf dem regionalen Arbeitsmarkt unterzubringen. Durch das Projekt erhofft sich die Universität, von neuen Strategien zu erfahren.
Verbesserte Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienleben: Wenn die Unterbringung des Partners oder der Partnerin auf dem lokalen Arbeitsmarkt nicht gelingt und dieser seine/ihre Karriere am bisherigen Wohnort nicht aufgeben möchte, muss das Paar unter Umständen eine Fernbeziehung führen. Besonders problematisch wird diese Situation, wenn das Paar darüber hinaus noch Kinder zu versorgen hat. Das Projekt möchte hier nicht nur durch Maßnahmen wie die Unterstützung bei der Suche nach Kinderbetreuungsmöglichkeiten einen Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienleben leisten, sondern auch durch das Zusammenbringen von Familien, zum Beispiel durch Unterstützung bei der Stellensuche in der Region.
Chancengleichheit von Frauen und Männern: Oftmals sind es Frauen, die durch den beruflich bedingten Umzug ihres Partners ihren eigenen Karriereweg unterbrechen müssen. Damit sich diese Frauen durch einen Wohnortswechsel beruflich nicht verschlechtern oder Karrierebrüche in Kauf nehmen müssen, leistet das Projekt mit der Weiterentwicklung der Serviceleistungen wie Kontakte zu Arbeitgebern in der Region, die Entwicklung individueller Bewerbungsstrategien oder Informationen zu Weiterbildungsangeboten und Sprachkursen einen Beitrag zur Chancengleichheit von Frauen und Männern.


Richtlinie/ Programm: Transnationale Richtlinie, hier: transnationale Kooperationen

Zuwendungsempfänger: Universität Potsdam

Durchführungsort: 14469 Potsdam

Laufzeit: 01.01.2013 - 31.12.2013

Kontakt: E-Mail: charlotte.reinisch@uni-potsdam.de, Internet: www.uni-potsdam.de

Ansprechpartner: Charlotte Reinisch



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