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Kommunalpolitische Handlungsspielräume der Fachkräftesicherung

Transnat Fachkräftesicherung © Foto: PIW - Progress-Institut für Wirtschaftsforschung GmbH Zielsetzung:

Klein- und Mittelstädte im Schlagschatten europäischer Metropolen stehen vor ganz besonderen Herausforderungen bei der Fachkräftesicherung: Einerseits können sie an den benachbarten Metropolen partizipieren, beispielsweise an deren umfangreichen Infrastrukturen. Andererseits steigert die Attraktivität dieser Metropolen die räumliche Mobilität und kann zur Abwanderung von Arbeitskräften führen.
Das Projekt hatte deshalb zum Ziel, dass die Akteure über gestiegene Kompetenzen hinsichtlich der konkreten kommunalpolitischen Handlungsspielräume bei der Fachkräftesicherung verfügen. Mit diesen neu erworbenen Kompetenzen sollen sich die beteiligten Standorte in der zunehmenden regionalen sowie überregionalen Konkurrenz um qualifizierte Arbeits- und Fachkräfte wettbewerbsfähiger positionieren können.
Transnationale Partner des Projektes waren: Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, Sandvikens Kommun (Schweden) und der Arbeitsmarktservice Wiener Neustadt (Österreich).


Arbeitspolitische Effekte:

Im Rahmen des Projektes wurde eine Checkliste für Kommunen zur Identifizierung arbeits- und fachkräftepolitischer Herausforderungen mit Good-Practice-Beispielen der Fachkräftesicherung aus Belgien, Deutschland, Österreich und Schweden erstellt. Außerdem wurde ein Fachkräftesicherungskonzept für den Regionalen Wachstumskern Fürstenwalde/Spree entwickelt. Dabei soll auch der Aufbau einer akademischen Bildungseinrichtung, wie in der Kommune Wiener Neustadt, schrittweise mit dem Oberstufenzentrum Oder-Spree umgesetzt werden.
Ein weiteres nachhaltiges Projektergebnis ist eine abgeschlossene Kooperationsvereinbarung zwischen dem Oberstufenzentrum Oder-Spree (Fürstenwalde/Spree) und dem Zentrum für Aus- und Weiterbildung im Mittelstand (Eupen, Belgien) zum Austausch von Auszubildenden bzw. Lehrkräften für die Jahre 20014/2015.


Richtlinie/ Programm: Transnationale Richtlinie, hier: transnationale Kooperationen

Zuwendungsempfänger: PIW - Progress-Institut für Wirtschaftsforschung GmbH

Durchführungsort: Potsdam

Laufzeit: 01.02.2012 - 31.12.2013

Kontakt: E-Mail: piw-potsdam@t-online.de, Internet: www.piw.de

Ansprechpartner: Rudi Frey



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